
Der Vergleich zeigt den Standort der ehemaligen Flusswasserkunst. Das Bauwerk wurde zwischen 1896 und 1899 im Stil der Neorenaissance errichtet und 1902 in Betrieb genommen. Es diente technisch der Regulierung des Leine-Wasserstands sowie der Energieerzeugung für die städtische Trinkwasserversorgung. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage bei Luftangriffen 1943 und 1945 beschädigt. Die verbliebene Ruine wurde zugunsten der autogerechten Stadtplanung in den Jahren 1963 und 1964 abgetragen. Heute befindet sich hier der Bereich um den Platz der Göttinger Sieben. Erhaltene Skulpturen der Fassade, die sogenannten Wassergötter, sind an der Brücke über die Leine am Standort der ehemaligen Wasserkunst angebracht.


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